Bereits Theodor Fontane zog es bekanntlich oft in die Gegend um Oderbruch und Hohem Barnim, insbesondere seit dem er seinen Vater in Schiffmühle besuchte. Er verglich Falkenberg 1872 wegen seiner malerischen Lage und seiner gepflegten Art mit einem thüringischen Gebirgsdorf, das sich so ganz von märkischen Sanddörfern unterscheide. Angesichts mancher Steigungen auf dem Wege können wir das schon nachvollziehen. Es geht durch liebliche Täler an Bächlein entlang, mit Blicken ins weite Land an der Oder von oben…
Zum Teufel auf dem Paschenberg wo heute die „Carlsburg“ steht, zum „Lug ins Land“, ins kleine romantische Tal des Cöthener Mühlenfliesses, zu Herrn von Jenas verwunschenem Park, einem kleinen Dorfrundgang, der „Schinkelkirche“, die eigentlich keine ist. Und (fast) zum Schluss, wenn man möchte, Kaffeetrinken unterm Gingkobaum am „Mon choix“, dem Sommerhäuschen der von Jenas, eine idyllische kleine Ausflugsgaststätte mit einem kleinen Puppenmuseum….
Treff: 9:15 Berlin-Hbf tief, Abfahrt mit dem RE 3 um 9:33, Umstieg in Eberswalde auf die Niederbarnimer Eisenbahn in Richtung FF/Oder. Wer möchte, kann schon mit dem RB 24 ab Lichtenberg nach Eberswalde fahren und auf uns auf dem Bahnsteig 1 warten. In diesem Fall aber vohrer bescheid geben.
Preis inkl. Führung: 7,-€
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