9.3.17 Das „alte“ Zossen

Die erste Stadtexkursion in diesem Jahr gilt Zossen, unweit Berlins, ein recht unscheinbares Städtchen, doch mit einiger historischer Bedeutung. Je nach Wetterlage ist auch ein ausgiebiger Spaziergang am Nottekanal vorgesehen, den wir bereits einmal zwischen Königs Wusterhausen und Mittenwalde beschritten hatten. Die frühere Burg, das heutige Schloss Zossen lag auf einer Talsandinsel zwischen zwei Armen der Notte.

Diese Burganlage hatte bereits slawische Ursprünge. Zossen war im Mittelalter Hauptort einer kleinen Adelsherrschaft (Herrschaft Zossen), die 1490 vom brandenburgischen Markgrafen Johann Cicero  erworben und in ein Amt umgewandelt wurde.

1546 verlieh Kurfürst Joachim II. dem Ort weitreichende  Gerechtigkeiten und Privilegien.

Treffpunkt: Berlin-Ostbahnhof, ab 9:40. Zur Abfahrt des RE 7 Richt. Wünsdorf-Waldstadt ab 9:58. Fahrkosten individuell (Berlin ABC + zstzl. Rangsdorf – Zossen und zurück, individuell lösen, wer ab Ostbahnhof mitfährt, dem kann ich gern beim Lösen behilflich sein, Bln.-Brb. lohnt nicht!).

Rückfahrt von Zossen z.B. 15:12, Bln,-Ostbhf. 16:01

Preis inkl. Führung: 6,-€

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