….Wir setzen mit unserer Bahntour den Rundgang durch Hamburg fort. Wir beginnen in (oder auf) Sankt Pauli, eigentlich noch zum eigentlichen Hamburg, anschließend an die sogenannte Neustadt, gehörend. An der „Großen Freiheit“ schließlich beginnt die bis 1938 selbständige Stadt Altona, die im Unterschied zur Freien und Hansestadt zu Preußen gehörte und zuvor waren dort eben die Dänen, daher der anfängliche Ausspruch…
Doch dafür gibt es noch eine andere, genauso kuriose Erklärung.
Die erste urkundliche Erwähnung Altonas galt im Jahr 1537 der Krugwirtschaft des Fischers ,Joachim vom Lohe noch unter dem Namen Altena. Um den Krug entstand Altona als Fischer- und Handwerkersiedlung, die im Sinn des Mer-kantilismus von den Landesherren, den Grafen von Pinneberg gefördert wurde.
Die Ansiedlung lag wohl am Geesthang zwischen dem späteren Nobistor und dem Altonaer Fischmarkt im Bereich der heutigen Straße Pepermölenbek. Der Name könnte sich davon ableiten, dass der Ort nach Ansicht des Hamburger Rates „all to nah“ (allzu nah) an der Stadtgrenze lag….Man spricht auch davon, dass sich dort schon zu germanischer Zeit Opferstätten befunden hätten…. Natürlich spielen bei einem Besuch in dieser „Gegend“ auch einige „Histörchen“ mit zum Programm. Auch einige wichtige und interessante Persönlichkeiten „kommen zu Wort“. Auch wenn die Zeit des „Vergnügungsviertels“ erst nach unserer „Abreise“ wieder beginnt….
Treffpunkt: Berlin Hauptbahnhof tief 7:10, zur Abfahrt IRE Richt. Hamburg Hbf, ab 7:32, weiterer Zustieg bei Ansage in Bln.-Spandau, achten Sie auf meine rechzeitige Mitteilung zur Lage unserer reservierten Sitzplätze im Zug. In Hamburg Umstieg z.B. auf die S-Bahn.
Rückfahrt z.B. 16:11 ab HH-Hbf via Schwerin, z.B. an Bln-Ostbahnhof 20:45
Preis inkl. Fahrtkosten (SWT + Reservierung für den IRE auf der Hintour), Führung, Besichtigungen 29,- Bei Barzahlung oder Überweisung im voraus 26,-€