24.1.2015 Bahntour nach Roßlau

Es geht in die 800jährige Schifferstadt an der Elbe.
Die Werftgeschichte, die Landschaft an der Elbe mit dem Erdmannsdorfschen
Elbzollhaus, die Wasserburg, die Marienkirche, Brauhaus am Markt, Ölmühle
und Amtsmühle sind einige markante Punkte in der etwas zu Unrecht im
Schatten der Residenzen Dessau und Zerbst stehenden historischen Stadt
Treff: Berlin Ostbahnhof 8:45, Abfahrt RE 7 Richt. Dessau 9:03
Näheres unter Informationen>

 

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19.1.15 Schönow bei Zehlendorf

..in der Reihe Berliner Dörfer durch den Zehlendorfer Süden bis gegenüber von
Teltow am gleichnamigen Kanal. Das Angerdorf entstand um 1200 in der
Bäkeniederung am heute nicht mehr existierenden – weil durch den Bau des Teltowkanals „aufgefressenen“ – Schönower See.
Treffpunkt/Start 13:30 auf dem S-Bahnhof Zehlendorf…-

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15.1.15 Winter in der Ruppiner Schweiz (?)

Leider ist nicht wirklich Winter. Es gibt stürmisches Wetter und der Boden ist aufgeweicht.
Daher geht es nach Alt-Ruppin, „Tor“ zur Ruppiner Schweiz und eine der ältesten
Städte der Mark Brandenburg.
Treff 9:35 auf dem Bahnhof Hennigsdorf (S 25) zur Abfahrt der RE 6 in Richtung Wittenberge.

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12.1.15 Berliner Geschichte/n – Rosa Luxemburg

Tausende Menschen gedenken jedes Jahr, ob an der Gedenkstätte in Friedrichsfelde oder an den Originalschauplätzen in Tiergarten, der Ermordung der Arbeiterführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht durch Freikorps im Januar 1919.
Ein Stadtspaziergang „zwischen Friedenau und Schöneberg“ widmet sich vor allem den
Spuren Rosa Luxemburgs und ihrer Lebensgeschichte in Berlin.
Treffpunkt: 10:30 auf dem S-Bahnhof Friedenau (S 1)
Näheres mit Möglichkeit zum Download unter „Informationen“.

 

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8.1.2015 Fürstenberg (Oder)

Eisenhüttenstadt kennt wohl jeder irgendwie, doch die alte Stadt Fürstenberg (Oder)
war schon früher da. Am 8. Januar war sie Gegenstand einer Exkursion im Rahmen der
Reihe „Märkische Städte“. Näheres auf der Seite „Informationen“ als Download..

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5.1.2015 Rund ums alte Berlin – Die Friedrich-Wilhelm-Stadt

Am 5.1. ging es als Jahresauftakt auf einem Berliner Stadtspaziergang in der Reihe
Berliner Kieze – Berliner Geschichte/n durch die Friedrich-Wilhel-Stadt.
Es ging dabei um Theaterleute, Mediziner, Professoren, die Entwicklung der Stadt Berlin, eben Geschichte und Geschichten..

 

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Die letzte Chance

In den nächsten Tagen noch buchbar:

 

Mittwoch, den 11. März 2015 abends
„Holiday On Ice“ wieder zurück in Berlin –Jubiläumsprogramm PLATINUM im
Tempodrom
Zitat des Veranstalters: Die meistbesuchte Eisshow der Welt feiert Geburtstag – feiern Sie mit! 70 Jahre HOLIDAY ON ICE. Erleben Sie die neue Show PLATINUM mit allem, was treue Fans erwarten und neue Zuschauer begeistert. Aus einer kleinen
Hotelshow in den USA ist heute Entertainment mit modernster Licht- und Soundtechnik sowie Spezialeffekten der Extraklasse geworden. Ein einmaliges Erlebnis, das spektakulär modernes Entertainment und glanzvolle Tradition miteinander
vereint. Mit den besten Eisstars, atemberaubender Akrobatik, glamourösen Show-Acts und mitreißender Musik ist HOLIDAY ON ICE das
Eisshowerlebnis des Jahres…
Achtung! Wir besuchen die Veranstaltung um 18:30, werden Sie also am späten Nachmittag abholen und abends heimbringen, bitte ggf. also Verpflegung
für unterwegs mitnehmen, größere Behältnisse mit Getränken dürfen nicht mit in die Halle! Bitte unbedingt Personalausweis mitnehmen!!!
Preis inkl. Busfahrt aus Ihrer direkten Wohnnähe, Begleitung, Eintrittskarte: 65,-€

 

 

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11.12.2014 Calau und die „Kalauer“

Calau_Die Kalauer Calau Blick zur Burgruine Calau Luckauer Tor calau landkirche Calau Blick zur StadtkircheCalau Schuster vor dem Burglehnhaus

Als Kalauer bezeichnet man ein einfaches Wortspiel mit
Wörtern unterschiedlicher Bedeutung von gleichem Klang
oder gleicher Schreibweise. Manchmal werden auch die
Bezeichnungen Flachwitz oder Plattwitz verwendet, da bei
Kalauern in der Regel eine eher geringe „Lustigkeit”
zumindest in Kauf genommen oder sogar ironisch
eingesetzt wird. …
Welcher Zusammenhang mit Calau besteht, ist umstritten,
obwohl man inzwischen den „Kalauer“ hier touristisch
vermarktet.
Der Name Calau, ursprünglich slawisch Carlowe, erinnert
an die slawischen Wurzeln der Stadt. Erstmals urkundlich
erwähnt wurde Calau im Jahre 1279. Im 15. und 16.
Jahrhundert wurden mehrfach Niederlausitzer Landtage in
Calau abgehalten. Bis 1993 blieb man immerhin noch
Kreisstadt.
Wir bewegen uns auf den Spuren einiger interessanter
Persönlichkeiten dieser Niederlausitzer Kleinstadt.
Treffpunkt: Berlin-Ostbahnhof Gleis 6/7 ca. 09:30
Abfahrt des RE 2 Richt. Cottbus 9:45 mit Umstieg in
Lübbenau; zurück ab Calau 16:42, an Ostbhf 18:14
Preis inkl. Führung, Besichtigung: 8,- €

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15.12.14 „Von der Spandauer Vorstadt durchs Berliner Voigtland“

wir schon einmal bei einem Rundgang durch die Spandauer
und Rosenthaler Vorstadt – oft fälschlicherweise als
„Scheunenviertel“ zusammengefasst – gestriffen haben.
Heute geht es im Wesentlichen rund um die Gartenstraße.
Die Ackerstraße geht von der Spandauer Vorstadt über die
Kolonie Voigtland bis in den Wedding. Als sie 1751 bebaut
wurde, begann sie jenseits der Stadtmauer, die sich
zwischen Torstraße und Linienstraße hinzog.
Der Koppenplatz lag am Stadtrand. Stadthauptmann
Christian Koppen stiftete 1705 ein Armenhaus in der
Armesündergasse, die lange schon Auguststraße heißt. 1855
errichtete Friedrich August Stüler ihm das im Süden des
Platzes vor Ort erhaltene Denkmal, das als das älteste in
Berlin gilt. Das Armenhaus schloss die Große Hamburger
Straße ab, dahinter erstreckte sich der Friedhof bis an die
Palisaden der Linienstraße. Jenseits der Torstraße beginnt
das Voigtland. 1751-54 ließ Friedrich II. je 15
Doppelhäuser in insgesamt vier Reihen für sächsische
Bauhandwerker erbauen. Die Grundstücke an Brunnen-,
Acker- und Bergstraße enteignete er dem Magistrat
entschädigungslos. Diese Häuser wichen den Mietshäusern.
In Potsdam-Babelsberg haben sich die Weberhäuser des 18.
Jahrhunderts erhalten.
Sie sehen ähnlich wie die der Kolonie Voigtland aus.
Julius Rodenberg schrieb 1884: „Hier, zwischen Hamburger
und Rosenthaler Tor, lag nur noch eine Art
von Arbeiterkolonie, das sogenannte Neu-Vogtland für die
bei den königlichen Bauten beschäftigten Maurer und
Zimmerleute aus Sachsen und dem Vogtland, welche
während des Sommers in Berlin waren und mit dem Winter
in ihre Heimat zurückzukehren pflegten. Der Name des
Vogtlandes hat sich noch lange für diese Gegend
erhalten…Das Vogtland war eine verruchte Stätte der Armut
und des Elends, in welche sich niemand gern
hinauswagte…“
Treffpunkt/Start: U Rosenthaler Platz (U 8, auf dem
Bahnsteig), 13:30 Uhr
Dauer ca. 2 Std; Preis inkl. Führung, Begleitung 4,-€ brutto

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6.12.2014 Bahntour HANSESTADT DEMMIN

Demmin liegt im Vorpommerschen Tiefland am
Zusammenfluss der Flüsse Peene, Tollense und Trebel.
Demmin wurde 1249 durch Herzog Wartislaw III.
gegründet.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Pfarrkirche St.
Bartholomäus. Die Demminer Kirche wurde Mitte des 14.
Jahrhunderts errichtet und hat einen 96 Meter hohem
Kirchturm.
Eine Sage berichtet: Zwei Prinzessinnen, welche die Burg
„Haus Demmin“ erbauten, gelobten sich gegenseitig:
„Dat Hus is din und min“. Daraus soll der Name der Burg
und damit der Stadt entstanden sein. Die pommersche Burg
Demmin wurde am 14. Oktober 1140 erstmals in der
Bestätigungsschrift des Papstes Innozenz II. für das
pommersche Bistum urkundlich erwähnt.
Während des Wendenkreuzzuges 1147 wurde Demmin vom
deutsch-dänisch-polnischen Kreuzzugsheer belagert, konnte
aber eine Eroberung abwenden, indem es auf die
Missionierung durch Otto von Bamberg verwies.
Die Söhne Wartislaws Bogislaw I. und Kasimir I., welche
ab 1156 regierten, wählten Demmin als eine ihrer
Residenzen. Am 6. Juli 1164 kam es zur Schlacht bei
Verchen zwischen Lutizen und einem dänisch-sächsischen
Heer. Die unterlegenen Slawen setzten Demmin in Brand
und zogen sich ins Landesinnere zurück. In den folgenden
Jahr-zehnten kam es zu einer zunehmenden deutschen
Besiedlung im Zuge der Ostkolonisation. 1178 bis 1180
unternahmen die Pommernherzöge drei Feldzüge in die
Lausitz und das Land Jüterbog, die dabei schwer verwüstet
wurden. Bereits im Spätherbst 1180 erfolgte der
Gegenschlag der Gegner und der brandenburgische
Markgraf Otto I. belagerte Demmin. Bei den Kämpfen fiel
vermutlich Kasimir I. und Bogislaw I. regierte nun allein.
Nach dem Sturz unter Heinrichs des Löwen 1181 wurde
Bogislaw I. deutscher Reichsfürst. Ab 1211 kam das Gebiet
unter dänische Lehnsabhängigkeit und nach 1227 wurde es
brandenburgisches Lehen. Soweit zur Geschichte, unser
Spaziergang auf historischen Spuren führt durch die von
Backsteingotik und einigen alten Fachwerkhäusern geprägte
Hansestadt.
Treffpunkt: 08:30 Berlin-Hbf tief, Gleis 6 (z.B. 7:50 ab
Wuhletal); Abfahrt RE 5 Richt. Rostock 8:44 (Wagen 2),
Umstieg in Neustrelitz, Rückfahrt z.B. 15:46 oder 17:46 ab
Demmin, zurück Berlin Hbf 18:14 bzw. 20:14
Preis inkl. Führung, Besichtigung, Fahrkosten: 21,-€

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